05. März 2026 | Kerstin Erbe
Achtsamkeitswochenende Februar 2026
Achtsamkeitswochenende für Frauen – „Gott ist da – und du?“ Vom 26. Februar bis zum 1. März 2026 durften wir in unserem Gästehaus 44 Frauen zu einem besonderen Achtsamkeitswochenende zum Thema Gebet willkommen heißen.
Schon von Beginn an herrschte eine sehr herzliche und offene Atmosphäre spürbar. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg, tiefer in das Thema Gebet einzutauchen und neu zu entdecken, wie vielfältig Begegnung mit Gott
sein kann. In Impulsen und persönlichen Zeiten stellten wir uns Fragen wie:
Welche Formen des Gebets gibt es?
Was hilft uns, in die Stille zu kommen und Gottes Gegenwart wahrzunehmen?
Über den Tag verteilt konnten die Teilnehmerinnen verschiedene Gebetsstationen im Haus nutzen, die zum Innehalten und zur persönlichen Begegnung mit Gott einluden. So gab es unter anderem eine Klagemauer, einen Raum der Stille, eine Fürbitte-Station, einen Gebetsspaziergang sowie eine ganz praktische Station, an der ein Samen in einen Blumentopf eingesät wurde – als Zeichen für das, was Gott in unserem Leben wachsen lassen möchte. Auf ganz unterschiedliche Weise durften die Frauen Gott im Gebet begegnen.
Natürlich kam auch das Verwöhnprogramm nicht zu kurz. Die Teilnehmerinnen genossen Massagen, einen Frisörtermin im Haus, kreative Bastelangebote, Maniküre sowie frisch gebackene Waffeln. Beim bunten Dinner am Abend wurde viel gelacht, neue Freundschaften entstanden und die Gemeinschaft wurde dankbar genossen. Ein besonderes Erlebnis war die Fackelwanderung in bewusstem Schweigen. Während des Weges konnten die Frauen ihre Gedanken auf Gott ausrichten. Der Abend mündete in einen bewegenden Lobpreisabend, bei dem viele Teilnehmerinnen Zeugnis davon gaben, was sie an diesem Wochenende mit Gott erlebt hatten.
Das Thema des Wochenendes lautete: „Gott ist da – und du?“ Viele Frauen durften ganz persönlich erfahren, dass Gott ihnen liebevoll begegnet und sie einlädt: „Bist du auch da? Ich warte auf dich.“ Bewegend war das Zeugnis einer Teilnehmerin, die erzählte, dass sie fast zwei Stunden an der Klagemauer geweint habe und endlich Zeit hatte, all ihre Sorgen bei Gott abzugeben. „Ganz befreit von meiner Last darf ich nun nach Hause fahren“, sagte sie dankbar.
Wir blicken auf ein gesegnetes Wochenende zurück, an dem Gott vielen Frauen neu begegnet ist und sie die Kraft des Gebets ganz persönlich erleben durften.
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