Wohin mit der Scheißangst?
Wo wir zutiefst Geborgenheit erfahren

Wohin mit der Scheißangst?

Wo wir zutiefst Geborgenheit erfahren

Sie zermürbt, lähmt und raubt jede Kraft: die Angst. Wie Gott sie uns abnehmen möchte und neue Perspektiven schenkt. 

Leute wie Florian Mehring, der Lebens- und Sozialberater und Psychotherapeut ist, haben viel zu tun, denn jeder zehnte Deutsche wird wegen Angst behandelt. Es gibt sinnvolle und weniger sinnvolle Ängste, Angstspiralen, irrationale Angst, Zukunftsangst, Grundangst, wenn man z. B. ohne Eltern aufgewachsen ist. Ängste haben ihre Wurzeln in der Veranlagung, in Erfahrungen, die man gemacht hat und sind je nach Vulnerabilität verschieden intensiv. Wichtig ist es Gesprächspartner und Reflexionsräume zu suchen. Vermeidung ist nicht ratsam, wir müssen die Angst konfrontieren. Bei lang andauernden Ängsten sollte man professionelle Hilfe suchen. David Kröker stellt klar, dass Vertrauen das Gegenteil von Angst ist. Bei kleinen Kindern schwindet die Angst wenn Papa zu ihnen sagt: „Ich bin da.“ Genau das spricht auch Gott uns zu. Das ist einer seiner Namen, mit dem er sich Mose offenbart hat. Auch König David greift ihn in Ps. 23 auf. “Ich bin da“. Diese drei Worte verändern alles. Wenn wir uns von Gott distanzieren wächst die Angst. Wo wir uns seiner Gegenwart bewusst sind, verliert die Angst an Macht. 

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